Aktuelle Projekte

Unser EU-Projekt zur Förderung junger Gründer: CERIecon

Die erste Förderrunde ist mittlerweile vorbei, im April geht es los mit der nächsten Runde! Im Stuttgarter Playpark, der an der HdM angesiedelt ist, bekommen zwölf junge Unternehmen bzw. solche, die es noch werden möchten, den Zuschlag für eine 6-monatige Förderung, inklusive Arbeitsplatz, Infrastruktur, gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten und Mentoring. Dazu kommt noch die einzigartige Gelegenheit, Teil eines europäischen Netzwerks von Start-Ups zu werden und in eine Partnerregion zu reisen bzw. eine andere Region zu empfangen, um die Kollegen und andere Playparks vor Ort kennenzulernen.

 

Bis zum 15. Februar 2018 können sich Einzelpersonen oder Teams mit einer innovativen Geschäftsidee aus allen Bereichen der Kreativwirtschaft bewerben.

 

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Hintergrund:

Viele mitteleuropäische Städte und Regionen haben Schwierigkeiten, sich als ein Umfeld zu präsentieren, in dem gerne gelebt und gearbeitet wird. Junge Unternehmer und Unternehmensgründer könnten mit ihren neuen und innovativen Ideen dazu beitragen, aber auch sie stoßen mitunter auf eine wenig passende Unternehmenskultur bzw. auf wenig Interesse, eine solche zu entwickeln. Das Projekt CERIecon (Central European Regional Innovation Ecosystems Network) hat zum Ziel, bis Ende 2018 junge Unternehmer und Gründer durch ein inspirierendes Umfeld, zusätzliche Weiterbildungsmöglichkeiten und die Einführung sog. “Playparks” zu unterstützen und zu fördern. Mit einer Mischung aus infrastrukturellen und serviceorientierten Maßnahmen sollen in diesen Parks die unternehmerischen Fähigkeiten und Kompetenzen auf der Basis von „Regional Smart Specialisation Strategies“ für ökonomische und soziale Innovationen verbessert werden.

Die Grundidee von „smart specialisation“ ist, dass sich Regionen ihrer Stärken bewusst werden und gezielt Konzepte für deren Förderung entwickeln. Die sieben Playparks, einer pro teilnehmender Partnerregion, werden zu einem europäischen Netzwerk zusammengeschlossen, um damit auch von grenz- und kulturüberschreitenden Effekten zu profitieren.

 

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Projektpartner:

1.    Österreich - Wien: Europabüro des Stadtschulrates für Wien; Wirtschaftsuniversität Wien
2.    Italien - Venetien: Veneto Region, Department of Labour; ENAIP Veneto
3.    Deutschland - Stuttgart: Wirtschaftsförderung Region Stuttgart; Hochschule der Medien Stuttgart (Start-Up Generator)
4.    Slowakei - Bratislava: City of Bratislava; Slovak Business Agency
5.    Tschechien - Brno: Brno Metropolitan Municipality; Czech National Chamber of Commerce
6.    Polen - Krakau: City of Cracow; Cracow Chamber of Commerce and Industry
7.    Kroatien - Rijeka: City of Rijeka; STEP RI Science and Technology Park, University of Rijeka

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