Materialpreis 2019

Die Auslobung zum Materialpreis 2019 ist im vollem Gange. Das Publikum kann über die Materialpreis-Website seine Stimme abgeben und somit über drei zusätzliche Auszeichnungen entscheiden. Unter den Teilnehmern werden 3 Publikumspreise verlost.

Zum Publikums-Voting

Architekten, Innenarchitekten und Innenausbauer können sich mit ihren realisierten Projekten aus den Jahren 2017 bis 2019 für die begehrte Auszeichnung bewerben. Im Fokus der dotierten Auszeichnung stehen die architektonische Qualität und der ästhetische Materialeinsatz. Die Einreichungsphase läuft bis zum 30. April 2019.

Voller Spannung wird erwartet, wer sich in diesem Jahr gegen die starke Konkurrenz aus namhaften Agenturen, traditionsreichen Architekturbüros und vielversprechenden Newcomern durchsetzen wird. Welches Bauvorhaben kann die hochkarätig besetzte Jury überzeugen? Welches Projekt gewinnt eine Auszeichnung beim Online-Voting? Und vor allem: wer sind die besten Materialspezialisten?

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Foto: Brigida Gonzalez

Focus Open 2019

Unternehmen und professionelle Designer aus aller Welt sind eingeladen, mit aktuellen Produkten am Wettbewerb Focus Open 2019 – Internationaler Designpreis Baden-Württemberg teilzunehmen.

Produkte, die nicht länger als zwei Jahre auf dem Markt sind sowie Prototypen, deren Serienreife gewährleistet ist, können für eine von 14 Kategorien angemeldet werden. Der Wettbewerb ist damit für nahezu alle Branchen offen – von Investitionsgütern, über Produkte für den häuslichen Bedarf bis hin zu Fahrzeugen haben die Einreicher die Wahl. Die Preisträger von „Focus Gold“, „Focus Silver“ und „Focus Special Mention“ erwartet Anfang Oktober eine Preisverleihung im festlichen Rahmen, eine mehrwöchige Ausstellung in Ludwigsburg und die Publikation in einem international vertriebenen Jahrbuch sowie im Internet.

Die Intension des Wettbewerbs ist das Aufzeigen von Tendenzen im Design und das Aufspüren neuartiger Lösungen, in erster Linie aber die Förderung der jährlichen Preisträger in der Vermarktung ihrer Innovationen. Der Benefit für die Preisträger wird insbesondere bei der Markenkommunikation spürbar: Die Auszeichnungen  „Focus Gold“, „Focus Silver“ und „Focus Special Mention“ sind Gütesiegel und wertvolle Produktauszeichnungen und bereiten den Weg zum Markterfolg. Durch seinen non Profit Charakter haben auch kleinste Unternehmen die Möglichkeit, an diesem renommierten Designwettbewerb teilzunehmen.
Anmeldeschluss: 22. März 2019Gebühr pro Produkt: 170 €

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die Frage: Wie anpassungsfähig muss Design sein?

Prof. Dr. Werner Sobek, Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren ILEK, Universität Stuttgart

Design ist nicht nur Ästhetisierung der äußeren Erscheinung. Es ist es viel mehr funktionale Farb- und Formgebung sowie Auswahl geeigneter Materialien mit dem Ziel optimaler Funktionserfüllung bei gleichzeitig bewusster und gekonnter Gestaltgebung. Auf die gebaute Umwelt bezogen bedeutet dies, dass nicht nur die  Gebäudegeometrie und die Fassaden „designed“ werden können, sondern auch Stützen, Träger oder Decken, also vordergründig als „rein funktional“ eingeordnete Bauteile. Doch muss Design auch anpassungsfähig, wandelbar sein?

In Zeiten des Klimawandels und einer wachsenden Weltbevölkerung wird es zunehmend wichtig, ein dadurch verändertes Anforderungsspektrum zu berücksichtigen. Bereits 2050 wird die Weltbevölkerung auf ca. 9,8 Mrd. Menschen angestiegen sein. Dies wird den Verbrauch an natürlichen Ressourcen, das Entstehen von gasförmigem Abfall sowie von Bauschutt und Bauabfällen erheblich beschleunigen. Durch immer extremer werdende Wetterlagen werden gleichzeitig die Fassaden und die tragenden Teile (Tragwerk) eines Bauwerks immer mehr belastet. Spätestens jetzt geht es nicht mehr nur um eine Ästhetisierung des Erscheinungsbildes, sondern um die konsequente Verbindung von Funktionalität, minimiertem Materialverbrauch, minimiertem Abfallvolumen, recyclinggerechter Konstruktion  und natürlich um Ästhetik. Da der Bausektor der größte Verbraucher von Ressourcen ist, wird die Entwicklung und die bauliche Umsetzung von anpassungsfähigen Gebäudehüllen, also der Dach- wie der Fassadenflächen, im Sinn einer Anpassbarkeit der physikalischen Eigenschaften dieser Bauteile zunehmend wichtig. Anpassbare, auch als adaptiv bezeichnete Gebäudehüllen haben einen variablen Lichtdurchgang, eine variable Schallabsorption, eine variable Atmungsaktivität und vieles andere mehr. Sie können sich dadurch in idealer Weise an veränderte Umgebungsbedingungen und Anforderungen anpassen. Dabei verändern sie teilweise ihre äußere Erscheinung, ihr „Design“.

Adaptive Hüllen und Strukturen für die gebaute Umwelt von morgen werden im gleichnamigen Sonderforschungsbereich 1244 der Universität Stuttgart mit finanzieller Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erforscht.  Adaptivität in Gebäuden bietet viele Anwendungsfelder, wie beispielsweise in Tragstrukturen in Form von adaptiven Deckensystemen. Diese können bei stark veränderlichen Nutzlasten (z.B. Umzug einer Bibliothek, Verlagerung sehr schwerer Lasten) zum Einsatz kommen und damit eine maximale Flexibilität der Nutzung ermöglichen. Auch bei starken Wettereinflüssen wie Sturm, Schnee, oder bei Erdbeben, kann die gesamte Baustruktur mittels adaptiver Elemente auf unmittelbar auftretende Extrembedingungen reagieren. Dabei bleibt die Struktur schlank und somit ressourcenschonend, da der massive Charakter durch die Adaptivität kompensiert werden kann.

Das Design sollte also einen möglichst hohen Grad an Anpassungsfähigkeit abdecken, um optimal auf zukünftige Bedingungen und Bedürfnisse reagieren zu können. So können die Herausforderungen für ein nachhaltiges morgen schon heute angegangen werden.

www.ilek-uni-stuttgart.deBild: © A. T. Schaefer

die Frage: Wie wird und bleibt man weltweiter Software-Marktführer?

Oliver Steil, CEO TeamViewer, Göppingen

„Seit seiner Gründung im Jahr 2005 in Göppingen ist TeamViewer nicht nur zu einem der größten Softwarehersteller der Republik gewachsen, sondern hat es geschafft, mit seiner gleichnamigen Software weltweiter Standard in der Fernwartung zu werden.

Alles begann mit der Frage: Wie kann man helfen, wenn ein Computerproblem auftritt und gerade niemand vor Ort ist, der es lösen kann? Dank TeamViewer können sich EDV-Experten, Kollegen oder Freunde einfach und sicher auf den betroffenen PC oder das Smartphone schalten, Probleme beheben oder Daten austauschen. Man kann auch gemeinsam an Dokumenten arbeiten oder sogar eine Konferenz abhalten.

Unsere Software ist mittlerweile in über 30 Sprachen verfügbar und auf 1,8 Milliarden Geräten weltweit installiert, und es werden täglich mehr. Ein Schlüsselfaktor für diesen außergewöhnlichen Erfolg ist unser Freemium-Ansatz: Die private Nutzung der Software ist kostenlos, während Business-Anwender eine Lizenz benötigen und zusätzliche Funktionen erhalten. Dadurch hat sich TeamViewer ,viral‘ verbreitet und eine Basis von treuen Anwendern geschaffen. Diese laden nicht nur umgehend jede neue Version der Software herunter, sondern geben auch bereitwillig wertvolles Feedback. Dadurch sichern wir bei der Weiterentwicklung unserer Lösung höchstmögliche Qualität und erhalten gleichzeitig einen realistischen Eindruck der Marktresonanz auf das Produkt. Das Ergebnis ist eine Lösung, die nutzerfreundlich, leistungsstark und exakt an den Anforderungen seiner Anwender – egal ob beruflich oder privat – ausgerichtet ist.

Die Anwendungsfälle sind dabei so vielfältig wie die Problemstellungen. Im Zeitalter des „Internet of Things“, in dem fast alle Geräte miteinander vernetzt sind, können mittlerweile auch große Industriemaschinen und andere smarte Geräte mit entsprechenden Gateways und Sensoren über TeamViewer gewartet und gesteuert werden. So gibt es etwa eine Lachsfarm auf dem Meer, die per TeamViewer die Fütterung koordiniert. In Zukunft werden wir unsere lokale Präsenz in anderen Teilen des Globus noch weiter stärken sowie unsere Produkte in kurzen Zyklen um innovative Features erweitern. Unser Ziel ist die Marktführerschaft nicht nur für Remote IT-Support, sondern für die Digitalisierung zahlreicher Geschäftsprozesse, bei denen Menschen und Geräte miteinander verbunden arbeiten.“
www.teamviewer.com

die Frage: Wie klingt eine lebenswerte Arbeitsumgebung?

Florian Käppler ist Professor für Musikdesign und Gründer von Klangerfinder, dem Stuttgarter Atelier für auditive Kommunikation. Als Soundstratege, Komponist und Klangszenograph initiierte er vielfach ausgezeichnete Projekte im Spannungsfeld zwischen Kultur, Technologie und Wirtschaft.

„Der Naturforscher Lorenz Oken sagte bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts: „Das Auge führt den Menschen in die Welt, das Ohr führt die Welt in den Menschen.“ Unsere Ohren hören bereits mehrere Monate vor der Geburt – und danach, ohne Pause, unser ganzes Leben lang. Auch wenn wir schlafen, hören wir. Wir können die Augen schließen oder wegsehen, weghören können wir nicht. Wir sind also dem endlosen und – in Zeiten von Digitalisierung und unbegrenzter Mobilität – stark anwachsenden Strom von akustischen Reizen nahezu hilflos ausgeliefert.

Selbst wenn unser Gehirn viele Klänge „ausblenden“ kann, so wirken diese doch unbewusst und auf vielfältige Weise auf uns ein. Die akustische Welt in der wir leben, hat dadurch großen Einfluss auf unsere Gesundheit, unser Verhalten und auf unsere Produktivität.

Moderne Großraumbüros sind häufig visuell perfekt gestaltet, gleichzeitig aber akustische Krisengebiete: Bürolärm senkt die Produktivität um bis zu zwei Drittel. Neben starken Konzentrationsstörungen werden vermehrt Stresshormone ausgeschüttet, die Blutgefäße verengen sich und das vegetative Nervensystem wird stark beeinträchtigt. Druckergeräusche, mobile Endgeräte, Apps, ständiges Telefonklingeln, die Unterhaltung des Sitznachbarn oder das lärmende Aufschäumen eines Cappuccinos in der – natürlich offenen – Büroküche sind dafür ebenso verantwortlich wie fehlende raumakustische Maßnahmen. Dabei wäre ganz einfach Abhilfe zu schaffen. Zur Optimierung bestehender Arbeitsumgebungen eignen sich beispielsweise günstige schallabsorbierende Akustikmodule, textile Bodenbeläge oder Polstermöbel. Aber auch der aktive Einsatz von eingespielten Raumklängen kann auf besonders positive Weise die Wirkung eines Raumes beeinflussen. So haben ruhige, der Natur nachempfundene Klänge deutliche Auswirkungen auf die Aufenthaltsqualität und auf das Wohlbefinden der Menschen, ohne dass sie diese Sounds überhaupt bewusst wahrnehmen. Angenehme, beruhigende Klänge führen dazu, dass wir leiser und behutsamer miteinander sprechen. Paradoxerweise kann also das zusätzliche Einspielen von geeigneten Klängen zu einer objektiv reduzierten Geräuschkulisse verhelfen.

Schon diese wenigen Beispiele zeigen, wie groß die Möglichkeiten sind, unser Leben und unser Arbeiten durch Klang ruhiger und menschengerechter zu gestalten. Es ist an der Zeit, ein stärkeres Verantwortungsbewusstsein für unsere akustische Umwelt zu entwickeln und dem stetig steigenden „Noise Level“ unserer technisierten und digitalisierten Lebenswelt eine achtsamere Kultur – im Sinne einer nachhaltigen akustischen Ökologie – entgegenzusetzen.“

www.klangerfinder.de

Sports Hackathon Stuttgart

Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart und Pioniergeist initiiert der VfB am 27. und 28. Februar den ersten Sports Hackathon Stuttgart. Kreative und Innovatoren sind dabei eingeladen, ihre Ideen einzubringen und ganz in der Philosophie von Start-up-Unternehmen neue Wege zu beschreiten. Zielsetzung ist es, Denkanstöße zu geben, Weiterentwicklungen zu kreieren und innovative Lösungen zu finden, die in Form neuer Geschäftsmodelle den VfB auf seinem Zukunftskurs weiter voranbringen.

Die Teilnehmer stellen sich zehn Innovation Challenges und werden dabei von hochrangigen Experten aus der Branche und VfB Experten begleitet, zudem sorgen Gastredner für wichtige Impulse. Die besten Teams werden ihre Idee dann am 5. März 2019 in der Würth Soccer Lounge vor VfB Partnern sowie Förderern der Start-up Szene präsentieren.

Wer sich der Herausforderung stellen möchte, kann sich bis zum 31. Januar hier anmelden.

Weitere Informationen

BCFF Blockchain Future Festival


PCs und das Internet veränderten Branchen und Betriebe von Grund auf. Nun revolutioniert die Blockchain-Technologie verschiedenste Unternehmensbereiche.

Das Blockchain Future Festival ist eine Konferenz am 21. Februar 2019 mit Fokus auf Anwendungsfälle und Praxisbeispiele der Blockchain-Technologie auf verschiedene Unternehmensbereiche.

Ganz gleich ob erhöhte Transparenz, erhöhte Effizienz oder sinkende Kosten, die Blockchain-Technologie ändert die Industrie, indem Sie privaten Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen massive Vorteile bietet.

Die Redner und Rednerinnen sprechen in drei Panels darüber, wo und wie Unternehmen die Blockchain-Technologie bereits integriert haben und wie Sie davon profitieren können, welche innovativen Projekte durch die Blockchain-Technologie entstanden sind und klären über die Relevanz des Themas Blockchain für einzelne Unternehmen auf.

Ort: Perkins Park, Stresemannstraße 39, 70191 Stuttgart

Weitere Informationen und Tickets

Job Wall

Mit dem Service der Job Wall möchte der Geschäftsbereich Fachkräfte der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH bei der Suche nach Fachkräften unterstützen.

Bei ausgewählten Hochschul- und Firmenkontaktmessen, auf denen er mit dem Region Stuttgart Messestand vertreten ist, präsentiert er kostenlos aktuelle Stellenangebote an der digitalen Job Wall. Im Anschluss an die Messe wird die Job Wall für ca. 4 Wochen auf jobs.region-stuttgart.de online gestellt.

In diesem Herbst wird der Geschäftsbereich Fachkräfte auf folgenden Messen vertreten sein:

Wenn auch Sie Stellenangebote und/oder Angebote für Praktika in Ihrem Unternehmen oder Themen für Abschlussarbeiten für die oben genannten Zielgruppen veröffentlichen möchten, senden Sie diese bitte per Mail an gabriele.tiemann@region-stuttgart.deEinsendeschluss

14. November 2018 (Kaiserslautern)
22. November 2018  (IT-Mittelstandstag)

6. Verzeichnis der Kreativdienstleister in der Region Stuttgart


Die 6. Ausgabe des „Verzeichnis der Kreativdienstleister in der Region Stuttgart“ ist erschienen. Ihr Exemplar können Sie direkt bei kd6@region-stuttgart.de oder kreativ@region-stuttgart.de bestellen.

Das Verzeichnis versammelt rund 100 Kreative aus den Bereichen Architektur und Kommunikation im Raum, Design, Film und TV, Foto und Illustration, Kunst und Kultur, Musik und Audio, PR und Event, Software und Games, Verlag sowie Werbung. Sie stellen ihre etablierten Unternehmen, aber auch kleineren Betriebe und Start-ups sowie spezifischen Angebote und Projekte vor.

Es ist das richtige Medium, wenn Sie auf der Suche sind nach einer Agentur, die Ihren nächsten Tag der offenen Tür konzipiert, organisiert und durchführt, ein Website-Relaunch ansteht, aktuelle Pressebilder fotografiert werden müssen, der Geschäftsbericht gestaltet werden soll, Sie einen Messedesigner suchen etc.

Das „Verzeichnis der Kreativdienstleister in der Region Stuttgart“ in sechster Ausgabe ist hier, auf Issuu und zum Bestellen verfügbar.

Fragen gerne direkt an kd6(at)region-stuttgart.de 

Neues Förderprogramm des Landes für junge Gründer

In enger Einbindung ausgewählter Kooperationspartner startet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau ein neues Förderinstrument, das früher als bisherige Finanzierungshilfen ansetzt und spürbar dazu beitragen soll, mehr aussichtsreiche Start-up-Vorhaben für institutionelle Anleger „finanzierungs- bzw. VC-reif“ zu machen.Das neue Pilotprogramm „Start-up BW Pre-Seed“ unterstützt innovative Gründerinnen und Gründer in der so genannten Pre-Seed Phase, in der private Investoren und Venture Capital-Gesellschaften (VC) aufgrund des Risikos noch sehr zurückhaltend sind. „In Baden-Württemberg warten bereits etliche Geschäftsideen auf die Chance, endlich beweisen zu können, dass in ihnen das Potential zum nächsten Mittelständler oder auch zu mehr steckt“, so die Ministerin. „Genau dieses Potential wollen wir mit unserem neuen Programm fördern.“ Erfahrene Accelerator-Betreiber, Inkubatoren oder Start-up-Initiativen stellen die professionelle Betreuung und Begleitung der unterstützten Start-ups sicher und beteiligen sich mit 20 Prozent an der Finanzierung der Start-up-Vorhaben. Mit an den Start gehen zwei Pilotpartner: CyberForum e. V. in Karlsruhe und Baden-Württemberg: connected e.V. (bwcon) in Stuttgart.

Alle Informationen zum neuen Programm finden Sie hier.